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Wussten Sie schon...

... dass wir beim „Känguru der Mathematik“ teilnehmen?

Die Idee für diesen Multiple-Choice-Mathe-Wettbewerb kommt aus Australien. Mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen soll vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt werden. Die 30 Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind.

Ein Wettstreit für die 3. und 4. Klassen, bei dem es nur Gewinner gibt, denn alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis - für die Besten gibt es Bücher, Spiele und Puzzles.


...dass wir viel mit der Suchtberatungsstelle zusammenarbeiten?Vorführung Schattentheater

Klasse 4 berichtet: Die Suchtberatungsstelle Kaltenkirchen besucht traditionell die Grundschule Ulzburg, um mit den Viertklässlern Schattentheater zu spielen. Kerstin von der Beratungsstelle hatten im Musikraum eine Leinwand und Stühle im Halbkreis aufgebaut. Sie hatten verschiedene Kisten mit den Themen Piraten, Party, Strand, Hexen und Abenteuer dabei. Alle drei 4. Klassen übten zwei Schulvormittage. Beim Theaterspielen durfte nicht gesprochen werden, trotzdem haben alle verstanden, worum es ging.
Zu Beginn redeten wir über Freundschaft. Jeder sollte für sich überlegen und aufschreiben, was ein guter Freund oder eine gute Freundin ist. Dann fragte Kerstin uns, was eine gute Freundin oder ein guter Freund macht, z.B. hilft mir, tröstet mich, macht auch mal Späße und dem ich vertrauen kann. Danach schrieb sie es auf ein Plakat.
Bevor wir mit den Schattenschauspielen begannen, haben wir Vorübungen gemacht. Die Leiterinnen gaben jedem Kind ein Kärtchen. Dann ging man hinter die Leinwand. Am besten war es, wenn man sich seitlich und ganz nahe an die Leinwand stellte. So führten wir Kinder die Sachen auf, die auf den Karten standen.
In 4-er Gruppen sollten wir uns dann kleine Theaterstücke über Freundschaft ausdenken. Als wir damit fertig waren, durften wir die Stücke hinter der Leinwand üben. Am nächsten Tag kamen die Utensilien dazu, die mussten ins Theaterstück eingefügt werden.
Am Schluss des Projektes haben alle ihr Stück den 3. Klassen vorgeführt. Dann durften die Drittklässler erklären, um was es in dem Stück ging. Nach jedem Stück gingen die Schauspieler vor die Leinwand und verbeugten sich. Dann war das Schattentheater zu Ende und alle fanden es toll.
Wir haben aber nicht nur Theater gespielt, sondern auch über Medien gesprochen. Medien sind z.B. Nintendo und Handy. Wir haben ein Plakat gemacht, was gut und schlecht an Medien ist. Gut war z.B. Unterhaltung, Kontakte mit anderen und Informationen bekommen. Die schlechten Seiten an Medien sind z.B. dass man viel Zeit verplempert, süchtig werden kann, sie teuer und nicht gut für die Gesundheit sind.

...dass es inzwischen Tradition geworden ist, dass eine Klasse unserer Schule beim Schmücken des Weihnachtsbaumes der Gemeinde hilft?

Wenn es mit dem Hubsteiger der Firma Elektro Ahrens nach oben geht, ist für die Kids nach wie vor ein beeindruckendes Erlebnis. Doch bevor es in die Luft ging, wurde im Kunstunterricht Dekoration gebastelt, um den vorhandenen Schmuck zu erweitern. Sie darf nicht so klein sein und muss regen- und windfest sein. So entstanden Schneemänner aus CDs und Moosgummi, die bei Sonnenschein herrlich glitzern. Interessant waren die Wünsche, die die Kinder auf Kärtchen schrieben und ebenfalls an den Baum hängten: ein Handy zum Wischen, ein Pony, Lego, Playmobil, Nintendo …
Als Dankeschön erhielten die Drittklässler Süßigkeiten und Mandarinen.
Stolz und etwas durchgefroren ging es nach über einer Stunde wieder in die Schule. Doch schon am Nachmittag planten einige Schüler wieder hinzugehen. Sie wollten ihren Eltern zeigen, was sie in großer Höhe in den Baum gehängt hatten.

...dass wir alle 4 Jahre ein Trommelkonzert haben?

beim TrommelnAm 17. November 2016 war es wieder so weit. Musikpädagoge Bernhard war mit seiner Tochter Pauline angereist und hatte einen ganzen Anhänger mit Trommeln dabei. Alle Kinder waren zur 1. Stunde gekommen und starteteMitsingenn diesen Tag gemeinsam in der großen Sporthalle. Jedes Kind erhielt am Eingang eine Djembé und kaum betrat es die Halle, bedurfte es keiner Worte mehr, um ebenfalls im Rhythmus mitzutrommeln.
Nach diesem Vorgeschmack in großer Runde begannen die 1. und 2. Klassen mit ihrem Workshop, während die Großen Klassenlehrerunterricht hatten. Es wurde aber nicht nur getrommelt, sondern auch getanzt und gesungen. Anschließend wurde gewechselt und die 3. und 4. Klassen bekamen ihre Trommelzeit. Jede Klassenstufe hatte ihr eigenes Lied, bei dem sie sich in ein Tier verwandelte: Die jüngsten waren Vögel, die Zweitklässler Krokodile. Im zweiten Workshop tanzten die 3. Klassen wie Elefanten und die Viertklässler durften Affen darstellen.

Höhepunkt war das Abschlusskonzert mit 280 Kindern unserer Schule. Auch die Familien der Kinder waren dazu eingeladen. Zur Freude von Bernhard erschienen sie sehr zahlreich. Es war beeindruckend wie sicher alle Kinder nach der kurzen Übungszeit gemeinsam trommeln, tanzen und singen konnten. Noch faszinierender war die Stille, die beim Schlaflied in der Sporthalle herrschte, als die Kinder den Kopf auf ihre Trommel legten.

Obwohl die Liedtexte in Maninka-Sprache waren, waren sie doch so einprägsam für unsere Schülerinnen und Schüler, dass sie noch bis heute auf den Fluren zu hören sind!

…dass das Kinderfest dieses Jahr ein Präsentationstag war?

Einkaufsparcour "Peru" in der SporthalleIn diesem Jahr fand das traditionelle Kinderfest in einem anderen Rahmen statt. Es war der Abschluss einer Vorhabenwoche, in der sich jede Klasse eine Woche lang mit einem Thema auseinander gesetzt hatte.

„KINDER DIESER WELT – SPIELEN – STAUNEN - SCHAUEN“

Passend zu diesem Motto hatten die Klassenlehrkräfte ihr Thema gewählt. So konnten am Freitag neben den Aktivitäten für die Kinder auch die Arbeiten in Augenschein genommen werden, die in der Woche entstanden sind. Mit einem Reisepass ausgestattet „reisten“ die Schüler von Stand zu Stand. Ob Armbrust schießen, Quiz, Reifen treiben, Gemüse transportieren, Torwand schießen, Masken basteln usw. die Auswahl war groß und jede Aktion wurde mit einem Stempel im Reisepass belohnt. Das Highlight für die 4. Klassen war das Luftballonsteigen. Doch bevor die Ballons in den Himmel entschwebten, gab es für den scheidenden Konrektor Udo Lemke noch 11 bunte Luftballons, für jedes Jahr seiner Tätigkeit an der GSU einen.

Obwohl aufgrund der Wetterlage alle Stationen im Gebäude aufgebaut worden waren, war die Stimmung gut. Der Regen verschonte uns und der von den Eltern angebotene Kuchen und der Kaffee sowie die Würstchen konnten im Freien verspeist werden.
Die Hälfte des Erlöses geht an das Projekt „arche noVa“ – Wasser spendet Leben, das in diesem Jahr in Henstedt-Ulzburg initiiert wurde.



… dass wir märchenhafte Zustände hatten?Hexenbesen

TischleinAndrang bei Rapunzel decken,  Sau treiben, Stiefel werfen, Schlüssel suchen, am Turm hochklettern, Brot aus dem Ofen holen – das waren einige der Aufgaben, die beim Kinderfest auszuführen waren.

Das Motto MÄRCHEN war auf vielfältige Weise umgesetzt worden. Nach einer klangvollen Eröffnung am Rondell mit Liedern vom Chor und unserem Kinderfest- und Schullied wurden alle 11 Stationen freigegeben. Jedes der über 330 Kinder bekam eine Laufkarte, mit der es zu den Stationen ging und die Gutscheine für Getränk, Wurst und Kuchen enthielt. Bei herrlichem Wetter hatten die Eltern mit Unterstützung der Lehrerinnen die Stände am Morgen liebevoll aufgebaut, so dass es allen Spaß machte über den Schulhof zu schlendern und alles auf sich wirken zu lassen.

In der zur Cafeteria „Hexenhaus“ umgewandelten Turnhalle führten die Bauchtänzerinnen und Einradfahrerinnen des SVHU ihr Können vor. Zum Abschluss der Darbietung der Tanz-AG auf dem Sportplatz durften auch alle Zuschauer mittanzen.

Den Höhepunkt bildete das traditionelle Luftballonsteigen der 4. Klassen. Die Trommel-AG führte zusammen mit unserem Hausmeister Herrn Vries lautstark die Viertklässler zu den versammelten Eltern. Nach einem Bilderbuchstart formten alle Luftballons ein Herz am Himmel, was zu mancher Träne führte.

Beim gemütlichen Ausklang war schnell das letzte Würstchen verkauft. Viele kleine und große Gesichter strahlten auf dem Nachhauseweg voller Zufriedenheit!



… dass Prävention viel Spaß bringen kann?

gute und schlechte GeheimnisseVor und nach den Osterferien war die Wanderausstellung zum Schutz vor sexuellem Missbrauch in unserem Musikraum aufgebaut.

JubelthronDas Motto des Mitmach-Parcours lautete „Sag` ja zum Nein“. Eingebettet in den täglichen Lernstoff mit entsprechender Einstimmung, Begleitung und Nachbereitung erlebten die Kinder einen „Unterricht“ der ganz anderen Art.

An vielfältigen Spielstationen konnten die Kinder in interaktiver Weise Erfahrungen sammeln. Dabei ging es u.a. um die Stärkung des Selbstbewusstseins, um das Erkennen guter und schlechter Gefühle, um das Grenzensetzen in Form eines klaren „Nein“, um gute und schlechte Geheimnisse und vor allem darum, Hilfen aufzuzeigen und Mut zu machen, auch über schwierige Themen und belastende Erfahrungen zu reden.

Ein ganzer Vormittag stand allen 2. bis 4. Klassen zur Verfügung, den die Klassenlehrerinnen individuell gestalteten. Da viel selbst gelesen werden musste, hatten so alle die Zeit und Ruhe in das Thema intensiv einzutauchen.

Um den interessierten Eltern Gelegenheit zu geben, mit ihren Kindern gemeinsam durch die Ausstellung zu gehen, öffnete die Schule diese zusätzlich an zwei Nachmittagen. Zur Freude von Dörte Schomann, die als Gleichstellungsbeauftragte den Parcours organisiert hatte, nahmen dieses Angebot zahlreiche Eltern wahr, viele allein, einige zusammen mit ihren Kindern.
So manch ein Erwachsener nutzte die Gelegenheit, sich auf den „Jubelthron“ zu setzen. Diese Station war auch bei den Kindern der „Renner!“


… dass wir jedes Jahr Hexenbesuch haben?

Im Koffer, den Kerstin Klennert von der ATS Kaltenkirchen von einer Piratenbraut geschenkt bekommen hatte, befinden sich viele Geschichten so auch die von der Hexe Bruni. Mit drei Prüfungen bewiesen die Kinder der Hexe, dass sie lebendig sind. So wurde den Zweitklässlern deutlich, wie groß der Unterschied zwischen Fernsehen und Realität ist. Bevor jedes Kind zum Abschluss etwas „Kostbares und Einmaliges“ gezeigt bekam, dachten sie sich auch ein Abenteuer mit Bruni aus. Dies ist die Geschichte von Benjamin:

Benjamins Geschichte
 

Diese Veranstaltung ist Teil unserer Suchtprävention, die wir in den nachfolgenden Schuljahren fortsetzen.

 Hexe mit Kind


… dass das Sams bei uns am Mittwoch kommt?

zwei Schüler ermitteln den Umfang eines Fahrradmantels Die Kinder aller 4. Klassen unserer Schule konnten auch in diesem Schuljahr wieder an der nachmittäglichen Veranstaltung „MatheSams“ teilnehmen.
Fast 40 Kinder waren gekommen, um sich an 10 Stationen mit mathematischen Aufgabenstellungen der etwas anderen Art zu beschäftigen.

Eine Brücke aus Papier mit einer Tragfähigkeit von 200g zu bauen war eine große Herausforderung. Ebenso brauchte man eine gute Idee um die Länge einer Strecke mit Hilfe eines Fahrradmantels zu ermitteln, Streichholz-Knobelaufgaben zu lösen, Würfelberge zu einem Quader bzw. zu einem Würfel zu ergänzen und noch vieles mehr.

„Es hat Spaß gemacht!“, mit diesem Schlusswort und einer Urkunde in der Hand verließen die Kinder stolz die Schule nach einem Nachmittag der Mathematik ohne Zahlen.

 


…dass wir für die ganze Schule einen Adventskalender haben?

Wenn man die weihnachtlich geschmückte Grundschule Ulzburg betritt, dann fällt einem im Eingangsbereich sogleich eine besonders herausgeputzte Pinnwand ins Auge. An der Wand befindet sich ein großer und bunter Adventskalender. Wie auch im letzten Schuljahr übernahm eine Klasse der Schule die Verantwortung für die Gestaltung des Adventskalenders, der die lange Wartezeit bis Weihnachten verschönern soll.

Die Kinder sammelten Schuhkartons und packten diese in weihnachtliches Geschenkpapier ein. Dann brachten sowohl die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b als auch ihre Patenkinder aus der Klasse 1c weihnachtliches Dekorationsmaterial mit. In einer Kunststunde dekorierten die Kinder gemeinsam die Schuhkartons. Alle waren mit großem Eifer und Engagement dabei und halfen sich gegenseitig. Als ihre 24 Päckchen fertig waren, waren die Kinder sichtlich zufrieden. Sie lachten und die Kinderaugen strahlten. Die Kartons wurden mit ihrem Deckel versehen und bekamen eine Nummer. Die 24 üppig geschmückten Päckchen wurden abschließend dekorativ im Eingangsbereich der Schule aufgehängt. Seitdem laufen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b und 1c jeden Tag voller Stolz, Freude und Spannung an ihrem Adventskalender vorbei.

Die Kinder der anderen Klassen sind ebenso erfreut und aufgeregt, denn seit dem 1. Dezember steht nun jeden Tag eine andere Klasse der Grundschule Ulzburg gespannt vor dem Adventskalender und darf ein Türchen öffnen. Beim Abnehmen des Deckels betrachten die Kinder sehr genau, was in dem Päckchen alles glitzert und funkelt. Während die Kinder im Laufe des Schultags immer wieder mit strahlenden Augen vor den Adventskalender treten, kann man ihre wachsende Vorfreude auf das Weihnachtsfest sehen und spüren. Das Weihnachtsfest kann kommen.

 


…einige Klassen ihren eigenen Baum haben?die Kinder pflanzen einen Baum

Der Kreisverband der Schutzgemeinschaft „Deutscher Wald“ hatte 2014 allen 1. Klassen im Kreis Segeberg eine Vogelkirsche gespendet. Doch bis sie ein richtiger Baum sein werden, wird noch etwas Zeit vergehen. Zunächst galt es die ca. 1,50 Meter hohen Stämmchen einzupflanzen. Auf dem hinteren Schulgelände hatte unser Hausmeister, Herr Vries, einen passenden Platz ausgesucht. Dort trafen sich alle Erstklässler, um die drei Bäume gemeinsam in die Erde zu bringen. Nacheinander buddelte jede Klasse ihren Baum in die Erde ein. Da es zuvor reichlich geregnet hatte, mussten die Pflanzen nicht gewässert werden. Das wollen die Kinder aber im Sommer übernehmen, wenn die Blätter vorhanden sind. Ob die Vogelkirschen im Frühling schon weiße Blüten und im Herbst Früchte tragen, werden sie sicherlich genau beobachten. Ein Schüler meinte: „Schade – dass sie noch so klein sind, sonst könnten wir ein Schild von unserer Klasse anhängen!“Als Abschluss der Pflanzaktion wurde gemeinsam das Lied „Der Bi-, der Ba-, der Bärenwald!“ gesungen. Schließlich sind drei Bäume für die Kleinen schon der Anfang von einem Wald.

...dass im Juni die Grundschule Ulzburg eine Woche im Zirkusfieber war?

Zum ersten Mal wurde an der Grundschule Ulzburg ein Zirkusprojekt durchgeführt. Familie Maatz vom Zirkus „Morelli“ bildete eine Woche lang alle 265 Schulkinder zu kleinen Artisten aus. Die Ausbildung erfolgte klassenstufenübergreifend in drei Gruppen von je 80 bis 90 Kindern. Dabei wurden die vier echten Zirkusartisten vom Lehrerkollegium unterstützt. In Zeiten außerhalb des Zirkuszeltes beschäftigten sich die Kinder auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Zirkus“.

Schon der Aufbau, bei dem fast 20 Eltern mithalfen, machte allen Beteiligten viel Spaß.

In drei Galavorstellungen brachten die Kinder ihre Eltern, Geschwister, Großeltern und Gäste zum Staunen darüber, was sie in so kurzer Zeit alles gelernt hatten. Turnmädchen, Seiltänzerinnen, Tellerdreher, die Zaubergruppe „Los Dolchos“, die Trampolingruppe „Atemlos“ und die Pferdegruppe „Rochers“ zeigten ihre Kunststücke und erhielten viel Beifall. Natürlich durften auch die Clowns nicht fehlen, die als Disco-Clowns ihre Scherze trieben. Der Gewichtheber Samsun ließ seine Muskeln spielen und musste feststellen, dass sein Assistent, der kleine Muck, noch viel stärker war als er.

Schon in den drei Generalproben war die Begeisterung der Zuschauer groß. Dort spendeten  insgesamt fast 200 Kindergartenkinder und knapp 20 Senioren viel Beifall.
Nachdem das Zirkuszelt nach einer Woche wieder abgebaut war – auch dabei halfen wieder viele Eltern mit – gab es nur eine Meinung: Das war eine tolle Zirkuswoche! Das machen wir bestimmt wieder!

 

Und hier noch ein Bericht dazu von Clara aus der 4c

In der Woche vom 12.05.14 bis 16.05.14 kam der Zirkus Morelli zu uns an die Grundschule Ulzburg. Die Kinder wurden in 3 Gruppen aufgeteilt, alle A- Klassen zusammen, alle B- Klassen und alle C- Klassen.

Am ersten Tag trafen sich alle in der Turnhalle und die verschiedenen Nummern wurden von den Zirkusleuten Manuel, seiner Frau Gina, Jenny und Rene an die Kinder verteilt. Es gab Clowns, Turner, Seiltänzer, Tellerdreher und noch einige mehr. Danach gingen die Proben los. Manche übten im Zelt, andere in den Sporthallen und die Clowns lernten ihre Texte auswendig.

Dann kam der zweite Übungstag. Die Proben gingen weiter, alle wurden immer besser. Wieder übten einige im Zelt und die anderen in den Turnhallen. Manuel, Jenny, Rene und Gina trainierten die Kinder.

Dann wurde es zum ersten Mal richtig spannend - die Generalprobe. Zu den Generalproben wurden Kindergartenkinder und Senioren eingeladen. Die Artisten saßen auf ihren Bänken und warteten aufgeregt auf ihren Auftritt. Dann ging es los. Alle zeigten ihre Kunststücke und bekamen viel Applaus. Bei den Clowns kamen auch noch Lachanfälle dazu. Beim großen Finale verabschiedeten sich alle noch einmal vom Publikum.

Vor der richtigen Vorstellung bekamen alle Kinder ihre verschiedenen Kostüme vom Zirkus. Geschminkt wurden alle natürlich auch, ganz besonders die Clowns. Dann ging es los. Das Zirkuszelt war sehr voll, alle Plätze waren besetzt. Fast alles klappte gut und es gab sogar noch mehr Applaus als bei der Generalprobe. Dieses Mal gab es auch noch Nebel aus einer Nebelmaschine. Die Vorstellung wurde zum tollen Abschluss einer unvergesslichen Zirkuswoche.


...dass die Grundschule Ulzburg ein abwechslungsreiches Fest zum Jubiläum feierte?

Nachdem die 260 Schüler der Grundschule Ulzburg zum 100-jährigen Bestehen des Altbaus in der vergangenen Woche in verschiedenen Projekten vieles über die Gegebenheiten der Schulzeit von vor 100 Jahren gelernt hatten, wurde das Jubiläum am Wochenende mit einem bunten Festakt abgeschlossen. Am Freitag fand das erste Mal seit 39 Jahren ein traditioneller Umzug durch die Gemeinde Ulzburg statt. „Es war die Idee der Eltern diese eingeschlafene Tradition wieder zum Leben zu erwecken. Daraufhin habe ich in der Schulchronik gelesen und sofort zugesagt“, erklärte Schulleiterin Annegret Kelber. Um 18 Uhr starteten die Schüler in weißen 100-Jahr-T-Shirts, die aus der 2500 Euro-Spende von der ortsansässigen Raiffeisen Bank bezahlt wurden, mit bunten Ballons ausgestattet vom Schulhof aus gemeinsam mit Lehrern und Eltern durch die Gemeinde. Musikalisch untermalt wurde der Umzug gleich von zwei Kapellen. An vorderster Front spielte der Feuerwehrmusikzug Henstedt-Ulzburg, am Ende der etwa 600 Teilnehmer zählenden Wanderung gab die Alstergarde schmissige Musikstücke zum Besten. Angeführt wurde der Umzug von Schulleiterin Kelber und ihrem Konrektor Udo Lemke – in einer Ponykutsche. „Das wussten wir vorher nicht, eine wirklich schöne Überraschung“, so Kelber. Sogar das Wetter spielte weitgehend mit, die ersten Regentropfen gab es erst nach zwei Dritteln der zu absolvierenden Wegstrecke. Der guten Laune der Teilnehmer konnte dies ohnehin kaum etwas antun. Zum Abschluss wurde dann noch der Schriftzug „Grundschule Ulzburg“, der durch monatelange Spenden aus dem Umfeld der Schule unter Leitung des Schulelternbeirats finanziert worden war, enthüllt. Anschließend wurde dann auf dem Schulhof zum Ausklang noch gemeinsam gegrillt.

Auch am nächsten Tag wurde das Jubiläum im Rahmen eines Kinderfests gefeiert. Viele ehemalige Schüler und auch Lehrer ließen sich die Feier nicht entgehen. Die weiteste Anreise hatte dabei Ex-Lehrkraft Rosemarie Peters, die 1986 pensioniert worden war und extra aus der Eifel anreiste. Auf dem Schulhof war ein traditioneller Jahrmarkt wie vor 100 Jahren errichtet, beispielsweise mit einem alten Karussell und „Hau den Lukas“. Darüber hinaus gab es weitere Attraktionen wie eine Hüpfburg, ein Glücksrad, einen Hindernis-Parcours, den man partnerweise mit zusammengebundenen Beinen bewältigen musste, oder eine Süßigkeitenwurfmaschine.

In der Turnhalle fanden Tanzaufführungen der Klassen 2c und 4b statt und auch die Tanz-AG führte neben einem alten Volkstanz auch den modernen Hit „Gangnam Style“ des südkoreanischen Rappers Psy vor. Der Lions-Club aus Henstedt-Ulzburg hatte 12 000 Euro für die Installation von dynamischem Licht bereitgestellt, Professor Dr. Roland Greule erläuterte im Klassenraum der 1a die Unterschiede des „aktivierenden und beruhigenden“ Lichts. Weiterhin gab es Tänze der Rhener Sambinis und eine Show der Einradgruppe des SV Henstedt-Ulzburgs zu bewundern. Die Laienspielgruppe „Das kleine Burgtheater“ bot eine unterhaltsame Darbietung zum Thema „Schule im Kaiserreich“. Zudem wurden im Schulgebäude zahlreiche Klassenfotos und Zeittafeln ausgestellt. Beendet wurden die Feierlichkeiten am Samstagabend mit Helium-Luftballons, die die Klassen 4a, 4b und 4c in den Himmel stiegen ließen. „Es war einfach großartig. Wir hatten ja auch mit dem Wetter großes Glück. Für mich war es eine rundum gelungene Veranstaltung und auch die Rückmeldungen von aktuellen und ehemaligen Schülern, Eltern und Kollegen waren durchweg positiv“, zog Schulleiterin Annegret Kelber ein positives Fazit des Fests, welches von etwa 1000 Leuten besucht wurde. Die Festschrift der Grundschule Ulzburg ist nach wie vor für fünf Euro im Schulbüro (Öffnungszeiten: 8-12 Uhr) zu erwerben.

Quelle: Segeberger Zeitung vom 29 Mai 2013

Fotos finden Sie in der --> Galerie


… dass Experten bei uns immer willkommen sind?

Erklärung der Blindenschrift Als Frau Garken von Blindenverein Norderstedt hörte, dass das Thema „Sinne“ im Heimat- und Sachunterricht behandelt wurde, erklärte sie sich spontan bereit, in den Unterricht zu kommen. Sie ist auf einem Auge blind und auf dem anderenstark sehbehindert. Wie stellt ein Blinder sich den Wecker? Wie unterscheidet er seine Schlüssel? Woher weiß er, was er anzieht? Das waren nur einige der Fragen, auf die die 4c eine Antwort bekam. Spezialbrille und Blindenstock

Die praktische Vorführung der täglichen Hilfsmittel von Frau Garken faszinierte die Schüler und Schülerinnen. Sofort wollten sie diese sofort ausprobieren. Doch bevor sie dazu Gelegenheit bekamen, gab es noch einen Kurzlehrgang in Blindenschrift – der Brailleschrift. Ein Bilderbuch vom Sandmännchen und ein Metallraster mit „Griffel“ zum Blindenschriftschreiben machten deutlich, wie sensibel die Fingerspitzen sein müssen, um damit zu arbeiten.

Neben den Gebrauchsgegenständen durften die Kinder auch bei Spielen wie Domino, Karten und Schach in die Welt eines Blinden eintauchen.
Aber am beeindrucktesten war für die meisten, mit einer Spezialbrille, die eine Sehfähigkeit von 10% simulierte, und dem Blindenstock eine Strecke abzugehen. „Wenn Sie so wenig sehen, wie können sie sich dann so sicher im Raum bewegen?“ fragte dann auch ein Schüler voller Bewunderung.

 


… dass Licht die Lernfähigkeit steigert?

Die Dynamik des Tageslichts fördert die Aufmerksamkeit, Konzentration und Beteiligung am Unterricht. Die Kinder erreichen bessere Leistungen, lesen schneller und machen weniger Fehler. Im Einklang mit dem natürlichen Tagesrhythmus stehende Beleuchtung fördert das Wohlbefinden und trägt zum Lernerfolg bei.
Der Lionsclub Henstedt-Ulzburg, der sich in den letzten Jahren bereits für alle Schulen unserer Gemeinde finanziell und ideell eingesetzt hat, spendiert unserer Schule zum 100-jährigen Jubiläum des Altbaus etwas ganz Besonderes:
Zwei Klassenräume des Altbaus erhalten sogenanntes „Dynamisches Licht“.
Wie „Dynamisches Licht“ funktioniert und wirkt, können Sie auf der Webseite von Philips nachlesen!


…dass wir jedes Jahr eine Radfahrparcours für die 3. Klassen anbieten?

Am Nachmittag des 15.9. konnten alle Drittklässler unserer Schule freiwillig ihr Fahrkönnen testen. Schon zum zwölften Mal stellte Stefan Willmann vom Norderstedter Automobil-Club die Materialien zur Verfügung. Der vom ADAC entworfene Parcours umfasst 8 Übungen, die typische Situationen im Straßenverkehr darstellen.

Obwohl diese Veranstaltung außerhalb der Schulzeit stattfand, waren alle Klassenlehrkräfte gerne gekommen, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Zahlreich waren auch die Eltern erschienen, die sich so einen Eindruck von dem Fahrvermögen ihrer Kinder verschaffen konnten. Obwohl schon einige Aufgaben am Montagvormittag geübt worden waren, gelang es noch nicht jedem den Parcours fehlerfrei zu bewältigen. Besonders schwierig war es, mit nur einer Hand am Lenker einen Kreis zu fahren.
Aber bis zur Radfahrprüfung in der 4. Klasse bleibt noch genügend Zeit zum Lernen. So gingen die Eltern mit Anregungen für Fahrübungen und die Kinder mit Aufklebern und Urkunden belohnt zufrieden nach Hause.


last update: 06. Jun 17 by Eichhorn

 

    
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